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Homöopathie

Die Lebenskraft ist im Krankheitszustand die eigentlich zu heilende Kraft. Der Körper drückt eine Disharmonie über die Symptome aus und verlangt nach dem „ähnlichsten“ Heilmittel. Das Ziel der Gabe dieses ähnlichsten Mittels ist es, die vitalen Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen, um wirklich gesund werden zu können.

Homöopathie_Haan

Homöopathie ist eine Heilmethode, die sich auf das einzigartige Gesetz gründet:

„Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.“

heilpraktikerin Haan

„Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft.“

Mahatma Gandhi

Behandlung von chronischen Krankheiten

Chronische Krankheiten wie z. B. Asthma, Neurodermitis, oder Allergien behandelt der Homöopath durch eine Konstitutionsbehandlung. Eine chronische Krankheit bleibt nicht stehen und zeigt – wenn sie unbehandelt bleibt – keine endgültige Heilungstendenz. Hier liegt das einzigartige Wirkungsfeld der Homöopathie.

 Praktisch jeder hat Symptome einer latent chronischen Krankheit. Für den Homöopathen ist die chronische Krankheit die Basis der Anfälligkeit. Zieht man die Gesamtheit der Symptome von Geburt an in Betracht, so kann ein tief wirkendes chronisches Konstitutionsmittel gewählt werden, das helfen kann, zukünftige akute Krankheiten abzuwehren und viele ererbten oder erworbene Beeinträchtigungen der Lebenskraft zu beseitigen.

Traditionelle Chinesische Medizin(TCM)

Klassische Akupunktur

Das grundsätzliche Prinzip der TCM ist die Vermeidung von Krankheiten und nicht deren Bekämpfung. Prävention und Aufklärung sind ebenfalls elementarer Bestandteil der TCM. In Abgrenzung zur symptomatischen Akupunktur ist die klassische Akupunktur auf der Basis der TCM eine Methode, die die tiefen Ursachen für eine Krankheit analysiert und behandelt. 

Der Mensch in seiner Einheit von Köper, Geist und Seele steht bei diesem ganzheitlichen Therapieansatz im Vordergrund. Es werden aber auch gleichzeitig die speziellen Lebensumstände, Umwelteinflüsse und Stressfaktoren untersucht und mit einbezogen.

Aus Sicht der TCM betrachtet man eine Krankheit als eine Störung der Qi-Zirkulation (der Lebensenergie) im Köper. Ziel der TCM ist die Wiederherstellung eines harmonischen Gleichgewichtes eines Menschen in seiner Ganzheit.

Seiki Soho

Der Begründer Sensei Akinobu Kishi, in Tokio geboren, war ursprünglich Shiatsu Praktiker (Ausbildung bei Namikoshi, dem Begründer des Shiatsu und lange Assistenz bei Masunaga). Er entwickelte Seiki Soho aus der Essenz seiner Studien und Erfahrungen (Shiatsu, Shintoismus, Chiropraktik, Setai, Yoga, Osteopathie, Bioenergetik und Akupunktur). Akinobu Kishi arbeitete in seiner Klinik in Japan und hielt in allen Teilen der Welt Workshops.

Seiki Soho (kurz Seiki) heißt übersetzt in etwa, die Behandlung der Lebensenergie „Qi“, d.h. den Menschen in seiner Ganzheit als Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Damit ist Reinigung, Unterstützung und Entwicklung der Lebensenergie, d.h. des Menschen in seiner Gesamtheit verbunden.

Seiki Soho ist dynamisch. Gesundheit und Krankheit sind im Seiki vereint. Auch Krankheit beinhaltet Bewegung und Kreativität. Krankheit ist eine Reaktion auf eine Störung im Gleichgewicht des Menschen. Sie wird erst dann ungesund, wenn man sich gegen sie wehrt, sie ignoriert oder betäubt. Allein die Wahrnehmung dieses Energieungleichgewichts kann zu einer Veränderung (Bewegung) der Krankheit führen. Seiki Soho lässt die Körperkraft, den Charakter, den „innersten Kern“ eines Menschen zur Entfaltung bringen.

heilpraktikerin Haan

„ENERGIE FLIESST, wohin die AUFMERKSAMKEIT geht.“

Es gibt keinen Behandlungsplan, sondern die volle Aufmerksamkeit zum Behandelten. Mit „leerem“ Kopf, jenseits von „Erwartungen“ und der Verbindung von Geist und Herz entsteht Resonanz bzw. Einheit, Verschmelzung des Energieflußes zwischen Behandler und Behandeltem. Dann erst zeigen sich beim Behandelten die Körperstellen, die bedürftig sind und behandelt werden wollen. Über die Aufmerksamkeit der Atmung des Klienten kommt der Behandler zur Diagnose.

Erwartung, Druck und Wollen verhindert die Resonanz oder wie Sensei Akinobu Kishi sagt: die „Osmosis“. Der Behandler stellt seine eigene innere Ruhe und Achtsamkeit zur Verfügung, damit der Klient sich öffnen und Vertrauen entstehen kann. So geschieht „Loslassen“ und die Atmung beginnt sich zu vertiefen. In der Session wird bei der Einatmung „Raum“ gegeben und bei der Ausatmung geschieht die Bewegung. „Don`t press just be“, sagt A. Kishi. Dem anderen Raum zu geben ist sehr wichtig, Raum sich selbst wahrzunehmen.

A. Kishi betont, dass nicht seine Hände arbeiten während der Behandlung, sondern die Verbindung Herz-Geist arbeitet. Berührt wird intuitiv. Der Behandler lernt den Körper zu „lesen“ und dem Klienten die ganze Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Die „Osmosis (oder Resonanz) hat meine Augen sehend gemacht“. „Vergesst bei der Seiki-Session alle Ideen oder Autorität.“ Spontane körperliche oder emotionale Reaktionen während der Behandlung werden nicht unterdrückt, sondern bewusst zugelassen. Diese Reaktionen nennt man Katsugen: „Leeren des inneren energetischen Mülleimers“. Während der Seiki-Behandlung entweicht die „persönliche Deformation“ (z.B. unterdrückte Gefühle, Toxine). Es geht nicht um harmonisieren sondern, dass das „Chaos“ (das was unser Gleichgewicht, unsere Lebensenergie beeinträchtigt), wenn es vorhanden ist, sich zeigt. Alles soll an die Oberfläche kommen, was im Körper festsitzt, damit sich der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele selbst reinigen und befreien kann. Dies geschieht in seinem Rhythmus. Der Klient entscheidet. Nach der Behandlung können vorübergehend Heil-/Reinigungsreaktionen, wie z. B. auch bei der klassischen Homöopathie nach Verabreichung des Homöopathikums, auftreten. Das können körperliche Reaktionen wie grippale Symptome, Müdigkeit, schwere Glieder, Auftreten von Ausscheidungen oder auch emotionale Reaktionen sein, die unterdrückt wurden. Die 4 Reaktionen auf die Behandlung sind:

1. Entspannung,

2. Sensibilität,

3. Elimination und

4. Integration.

Qigong

Qigong ist eine Bewegungstherapie zum Erlernen einer besonderen Körperhaltung, Atmung und Vorstellungskraft, die Körper, Geist und Seele harmonisiert und stärkt. Qigong ist keine Gymnastik, es geht darum, Qi (unsere Lebensenergie) zu trainieren. Gong bedeutet Üben, Arbeit.

Die Anfänge des Qigong reichen bis ins 6. Jahrhundert vor Chr. zurück.

Durch Zeit Geduld und Einsatz können wir durch entspanntes Üben, sowohl körperlich als auch geistig in unserem Alltag entspannter bleiben und im Laufe der Zeit eine Art von Gleichmut entwickeln.

Qigong zu üben ist ähnlich wie eine Akupunkturbehandlung, nur ohne Nadelung und weniger stark.

heilpraktikerin_Haan

Qigong ist eine Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit dem Ziel:

    • Durchgängig Halten der Kanäle (Meridiane)
    • Auflösen von Stauungen und Blockaden des Qi und des Blutes

Durch Qigong lassen sich in manchen Fällen selbst bei chronischen oder schwer zu behandelnden Krankheiten unerwartet positive Wirkungen erzielen, die sich durch keine anderen Therapieverfahren erreichen lassen.

Das Praktizieren von Qigong führt zu:

  • Selbstregulierung
  • Selbstaufbau
  • Selbstwiederherstellung
  • Stärkung der Konstitution
  • Kultivierung des Geistes
  • Entwicklung einer klaren Denkweise
  • Ausbildung des Charakters
  • bewusstem Umgang mit Emotionen
  • einer guten Gesinnung
Heilpraktikerin Haan

Qigong ist unter anderem zu empfehlen bei:

  • chronischen Gelenk-/ Wirbelsäulenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Erkrankungen des Magen-/Darmtraktes, Atmungs-, Immun- oder Nervensystems
  • psychosomatische Störungen
  • Erschöpfungssyndrom
  • Anspannungs- und Verspannungszuständen
  • zur Vorbeugung von Krankheiten
  • Rekonvaleszenz

Menschen, die regelmäßig Qigong ausüben sind in der Lage Energien zu mobilisieren und Fähigkeiten zu zeigen, die ihnen ohne Ausübung von Qigong nicht möglich wären. Die Anleitung durch eine qualifizierte Lehrkraft ist notwendig um zu erfahren, welche Bewegung den Energiefluss fördert. So kann das Qi über geöffnete Gelenke frei in den Meridianen fließen, ohne durch Fehlhaltungen blockiert zu werden.

Ich bin Qigong Lehrerin und Heilpraktikerin (Zertifikat des Chinesischen Qigong Institutes in Peking, Zertifikat des DDQT) und bei Dr. Jianmin Wang in China, Yürgen Oster u. Michaele Klute (18 Wege zum Berg Wudang, Jahreszeiten-Qigong) und Joachim Stuhlmacher (Gelenk-/Pfahl-Qigong) Ausbildungen gemacht.

Kurse (Einzel- und Gruppenkurse)

  • fortlaufend

WERDEGANG

Jutta Hanrath, geb. Angenendt

Jahrgang 1960

Beruflicher Werdegang

  • Ausbildung zur Arzthelferin
  • Ausbildung zur Medizinisch technischen Assistentin (MTA)
  • Mehrjährige Tätigkeit in einem Klinikum und einem Labor 1982-1988
  • Kinderpause 1988 bis 1990: Geburten der 2 Kinder
  • Seit ca. 1991 Selbststudium der Naturheilkunde und klassischen Homöopathie, lesen von Arzneimittelbildern
  • Ausbildung zum NLP Practitioner 1992-1994
  • Ausbildung zur Heilpraktikerin 1995-1997 (ALH in Haan und bei Dr. Volker Rupp in Düsseldorf), bestehen der Heilpraktikerprüfung September 1997 Gesundheitsamt in Krefeld.
  • Klassisch homöopathische Ausbildung seit 1995 fortlaufend bis heute (seit 1994 Eric Schwarz, seit 1997 Manfred Klein u.a. fortlaufend, Homöopathiekolleg Düsseldorf 1997 -1999)
  • 1998-1999, 4 Semester Akupunktur-Ausbildung/Prüfung und Supervision in Traditioneller Chinesischer Medizin (Akupunktur,Qigong/chinesische Ernährungslehre), mit dem Schwerpunkt klassischer Akupunktur (Dipl.Arbeit über Frauenheilkunde in der chin. Medizin), in Düsseldorf bei Bob Fisher/Ingrid Hendry
  • 3 jährige Qigong Ausbildung und Prüfung bei Dr. Jianming Wang, chinesischer Arzt und Lehrbeauftragter des chinesischen Qigong Institutes in Peking (1999-2001)
  • Seit 1999 Workshops von Akinobu Kishi in der Behandlungsmethode Seiki Soho, japanische Körperarbeit
  • 3 jährige Qigongausbildung in Münster 2005-2008 bei Yürgen Oster/ Michaele Klute Wudang Qigong, „18 Wege zum Berg Wudang“, Joachim Stuhlmacher „Gelenk-Qigong“
  • 2007 Zertifizierung in klassischer Homöopathie durch die SHZ (Stiftung Homöopathie-Zertifikat)
  • 2008 Zertifizierung als Qigong Kursleiterin DDQT (Deutscher Dachverband Qigong Taiji)
  • Sankaran-Methode (in Ausbildung seit 2008)
  • Ständige Weiterbildungen
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Ich nehme mir Zeit für Sie.

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